Langfristige Sicherung der Anbauflächen
Sicherung der Anbauflächen in den Ländern des Südens ist elementar für die Welternährung. Es geht nicht nur um die Produktion von Nahrungsmitteln, sondern auch um die ökologischen und sozialen Folgen. Wir brauchen eine Landwirtschaft, die die natürlichen Ressourcen schont.
Öko-Landbau ist im Vergleich zum konventionellen Anbau klimaschonender. Hauptgründe: Lebendige und humusreiche Böden wirken ausgleichend bei Klimaextremen. Die Böden können in Hitzeperioden mehr Wasser speichern und bestehen, während sie bei Überschwemmungen mehr Wasser aufnehmen können. Bei Öko- Landbau wird mehr CO2 gebunden und weniger Wasser verbraucht.
Die Bodenfruchtbarkeit ist für die Ernährungssicherung auf lange Sicht unerlässlich! Sie wird durch Fruchtfolgen, Untersaaten etc. aufrecht erhalten. Die Förderung des Bodenlebens und eine schonende Bodenbearbeitung sind weitere entscheidende Aspekte. Bodenbedeckung hilft Erosion durch Wasser und Wind vermeiden.
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